Es braucht Mut sich den Dingen –
oder die Dinge zu stellen.

Im Folgenden erfährst du mehr über die meine Methoden,
die ich – wo es passt – auch kombiniert anwende.

Aufstellung des Anliegens/ Familienaufstellung

Walking-in-your-shoes (WIYS)

Die 12 Archetypen unserer Seele – eine Heldenreise zu uns selbst

Aufstellung des Anliegens/ Familien­aufstellung

Die Weiterbildung Walken&Stellen&Gott habe ich in 2018 bei Tine Luzia Marquard in Schierhorn (www.cheerhorn-coaching.de) absolviert.

Diese Weiterbildung war zu der bereits erlernten Methode WIYS die perfekte Ergänzung. Das beinhaltete

  • die Grundtechniken der Familien- und Systemaufstellungen
  • das selbstständige Leiten von Aufstellungen
  • umfangreiches theoretisches Wissen zur Methode des Aufstellens
  • ein fortgeschrittenes Wissen zur Methode Walking-in-your-shoes (WIYS) und
  • ein Grundwissen zur Seelenentwicklung und spirituellen Werkzeugen.

Hier ein möglicher Ablauf:
Am Seminartag kommen alle Teilnehmer/-Innen zusammen. Wir gehen die wichtigsten Prozesspunkte und Regeln des Tages gemeinsam durch. Die erste Teilnehmerin/der erste Teilnehmer (TN) berichtet kurz vom Anliegen. Ein ausführlicheres Gespräch fand im Vorfeld statt.

Bei der Aufstellung werden aus den Gruppenteilnehmern die Stellvertreter (STV) gewählt z. B. für die TN selbst (=Fokus), für die Mutter-, die Vaterlinie, für das Symptom oder die Krankheit. Bei der Aufstellung des Anliegens steht die TN wenn möglich für sich selbst und sucht einen STV für das Anliegen und für „das was dazwischen steht“. Im Prozess nehme ich weitere TN dazu, je nach Entwicklung (z.B. „das was fehlt“ oder eine STV für die Mutter).

Die Teilnehmerin/ der Teilnehmer stellt die Stellvertreter zunächst nach Gefühl in dem Raum auf. Die Stellvertreter fühlen sich in ihre Rollen ein. Sie geben im Prozess weitere Informationen über ihre Verfassung und über das System.

Im Verlauf einer Aufstellung werden wichtige Zusammenhänge deutlich und Bindungen/ Erlebnisse/ Konflikte o. ä. sichtbar gemacht.

Es zeigt sich manchmal wo etwas begonnen hat.

Eventuell können wir etwas abgeben, was wir für eine andere Person im System getragen haben.

Die Ordnung kann manchmal wieder hergestellt werden. Unter Umständen zeigt sich, dass wir in diesem Leben Schwierigkeiten haben, weil bei einer anderen Generation etwas nicht gesehen oder nicht anerkannt wurde (z. B. verstorbene Kinder, Kriegstraumata, Ungerechtigkeiten usw.).

Es braucht ggf. mehrere Arbeiten bis etwas in Ordnung kommen kann und manchmal lässt sich schon bei einer Aufstellung ganz viel klären.

Es ist immer wieder ein spannendes und großartiges Abenteuer auf das wir uns mit jeder Arbeit neu einlassen.

Walking-in-your-shoes

Die Ausbildung zur Anleitung von „Walking-in-your-shoes“ – Prozessen habe ich 2012 bei Christian Assel absolviert.

Christian beschreibt seine Methode auf seiner Webseite www.wiys.de wie folgt:

„Walking-In-Your-Shoes ist eine neue phänomenologische Selbsterfahrungsmethode, mit der du dich selbst, dein Leben, dein Anliegen, andere Personen und Dinge besser verstehen kannst.“

Du bittest eine Person für dich eine bestimmte Rolle zu gehen. Die Person bewegt sich körperlich, z. B. durch Gehen, ca. 15-25 min ganz intuitiv und spontan und begibt sich stellvertretend für den Ratsuchenden auf eine „Entdeckungsreise“.

Durch die Bewegung wird Energie frei, und durch die Energie wird Information frei. Diese Information hilft dem Ratsuchenden detailliertes Verständnis auf einer tieferen Ebene zu finden.

Eine Rolle könnte sein: ein Krankheitssymptom, eine Angewohnheit, eine Person die du gerne besser verstehen möchtest oder mit der es Konflikte gibt, dein Haustier, dein Projekt, das was dich hindert oder das was dich fördert, deine berufliche Zukunft, die Berufung, das Potential, dein Glück, dein inneres Kind, eine Entscheidung die gefällt werden muss usw.

Die in 2018 in Schierhorn erworbene Weiterbildung befähigt mich zu einem Walk Elemente der Familien-/ Systemaufstellung hinzuzunehmen. So kann bei meiner Arbeit aus einem anfänglichen Walk auch eine Aufstellung entstehen.

Die 12 Archetypen unserer Seele – eine Heldenreise zu uns selbst

Die 12 Archetypen – Der Schöpfer, Der Herrscher, Der Zerstörer, Der Suchende, Der Krieger, Der Narr, Der Magier, Der Gebende, Der Liebende, Der Verwaiste, Der Unschuldige, Der Weise

Da wir intensiv arbeiten, wird die Teilnehmeranzahl auf 8 Personen begrenzt. 
Kosten für den Tag:  50 Euro ohne und 70 Euro inklusive Buch von Carol S. Pearson (Ankommen bitte schon um 10 Uhr, Ende ca. 18:30 Uhr)

Die erfahrene Tiefenpsychologin Carol S. Pearson stellt in ihrem Buch die zwölf seelischen Archetypen vor, die jeder in sich trägt. Es sind die grundlegenden Wesenszüge des Menschen, die je nach Persönlichkeit und Lebensphase unterschiedlich stark in den Vordergrund treten.

In allen 12 Archetypen ist eine Kraft und Qualität verborgen. 

Der Held zieht aus, um den Schatz des wahren Selbst zu finden“.

Wir werden uns auf eine spannende Heldenreise zu uns selbst begeben. Wir werden durch den Heldentest erfahren welche Archtetypen bei uns derzeit besonders gut und welche nicht so weit entwickelt sind.  Jeder Archetyp hat Aufgaben, Schattenseiten und Entwicklungsstufen die es zu entdecken gilt.

 „Die Reise verlangt, die Illusion aufzugeben nicht wichtig zu sein“.

Wir werden z.B. fühlen wie es sein könnte den Magier weiter zu entwickeln oder den Unschuldigen.   Wir erkennen, warum wir in manchen Situationen handeln, wie wir handeln und bekommen eine Idee davon, wie wir das verändern können. Wir werden mögliche Potentiale spür- und erlebbar machen.

Es wird mit Sicherheit ein besonders spannender Tag! 

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